Von Links: Ernst Dieter Rossmann MdB., Martin Rabanus MdB., Landesschülersprecher Martin Rümmelein, Saskia Esken MdB., Rainer Spiering MdB., Schulsenator Hamburg  Ties Rabe, Stv. Landesschülersprecher Sebastian Enderlein, Konstantin von Gregory
Von Links: Ernst Dieter Rossmann MdB., Martin Rabanus MdB., Landesschülersprecher Martin Rümmelein, Saskia Esken MdB., Rainer Spiering MdB., Schulsenator Hamburg Ties Rabe, Stv. Landesschülersprecher Sebastian Enderlein, Konstantin von Gregory

Am Mittwoch fand auf dem Rütli-Campus in Berlin eine Bildungskonferenz der SPD-Bundestagsfraktion, mit dem Thema „Schule von morgen – modern, sozial, digital“, statt. Geprägt wurde die Konferenz vor Allem durch die offene Diskussion zum Thema Digitalisierung.

Zu den Experten, die Rede und Antwort standen, gehörten Olaf Köster-Ehling (Generalbevollmächtigter der Montag Stiftung), Uwe Lübking (Beigeordneter des Deutschen Städte- und Gemeindebunds), Lena-Sophie Müller (Geschäftsführerin D21), Jan-Christoph Rämer (Bezirksstadtrat Bildung, Schule, Kultur und Sport Neukölln), Sandra Scheeres (Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Berlin), Marlis Tepe (Vorsitzende der GEW), sowie Saskia Esken (MdB).

 

Thema der Diskussionsrunde war „Investition in moderne Schulen“. Da vor Allem über Digitalisierung debattiert wurde, mahnte Martin die Anwesenden, nicht nur den Fokus auf die Hardware, also technisch moderne Geräte, sondern auch auf die Software zu legen, die, besonders in den berufsbildenden Schulen, eine hohe Wichtigkeit besitzt. Des Weiteren setzte er sich dafür ein, dass Lehrkräfte entsprechend geschult sein müssen, um Schülern den optimalen Umgang vermitteln zu können.

 

Die Landesschülervertretung bedankt sich für die Einladung und die Möglichkeit, offen mit vielen Interessenvertretern diskutiert haben zu dürfen. Wir freuen uns darauf, die neu gewonnenen Ideen und Impulse in die Tat umzusetzen.

Bericht zur Bildungskonferenz der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema „Schule von morgen – modern, sozial, digital“
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