VR: Derya Brochhagen, Saskia Esken MdB und Martin Rümmelein

Heute fand in Berlin die DIV-Bildungskonferenz anlässlich der Digitalgipfels der Bundesregierung im Smart Data Forum in Berlin statt. Die Konferenz wurde durch verschiedenen Impulse und dazugehörige Fachpanels geprägt. Unter den Experten, die die Fachpanels besetzten waren unteranderem die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie Brigitte Zypries, die Bundestagsabgeordnete Saskia Esken und Landesschülersprecher Martin Rümmelein und weitere herausragende Vertreter.
Das Hauptthema befasste sich damit die Vernetzung in Deutschland im Bereich Digitalisierung besser zu gestalten. Den Schwerpunkt bildete das Thema Qualifizierung von Mitarbeitern und zukünftigem Fachpersonal.
Martin Rümmelein trat bei dem Panel „Souveränität, Selbstbestimmtheit und Mündigkeit“ dafür ein die Chancen der Digitalisierung in der Bildung in den Vordergrund zu rücken und schleunigst die Schulen fitter für die Digitalisierung 4.0 zu machen. So gab er unteranderem die Empfehlung: “Die Overheadprojektoren aus den Schulen zu schmeißen und den Unterricht mit Hilfe von Beamen und digitalen Klassenbüchern neu zu gestalten.“ Weiter warb er dafür, dass alle ca. 800.000 Lehrer in Deutschland pro Jahr pro Person lediglich eine Stunde gut aufbereiten und auf einer OER-Plattform veröffentlichen. Damit soll jedem die Möglichkeit gegeben werden sich Bildungsinhalte kostenfrei anzueignen.
Wir als Landesschülervertretung sind dankbar, dass wir Teil einer solch herausragenden Veranstaltung sein durften und freuen uns darauf mit den vielen neu kennengelernten Akteuren der digitalen Bildungslandschaft in Zukunft eng zusammen zu arbeiten.

 

DIV-Bildungskonferenz in Berlin
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